Dow-Analyse vom 12.12.2004

sowie im Anschluss Update vom 15.12.

Chart seit 1982, 3-Jahres- und 6-Monats-Chart

Schlußkurse seit 1982

Mit einem leichten Minus von 49 Punkten (ein Abschlag von 0,5 Prozent) beendete der Dow die vergangene Handelswoche. Dabei ging es in der ersten Hälfte zunächst abwärts bis zur Unterstützungszone oberhalb von 10.400 Punkten, und in der zweiten Wochenhälfte per Saldo wieder leicht nach oben.

Die US-Blue-Chips bewegen sich im charttechnischen Niemandsland zwischen 10.400 und 10.600 Zählern. So lange der Index nicht aus dieser Range ausbricht, lohnt ein Einstieg unter technischen Gesichtspunkten nicht.

3-Jahres-Wochencandles

Die weitere Marschrichtung ist derzeit völlig offen. Der Langfrist-MACD im mittleren Schaubild deutet nach wie vor aufwärts, während der MACD auf Tagesbasis noch unter seiner Signallinie verharrt (und damit eher abwärts deutet).

Für Anleger bleiben die Hoch- und Tiefpunkte dieses Monats entscheiden: Ein Ausbruch über 10.600 Punkte ist als kurzfristiges Einstiegssignal zu werten, während ein Abrutschen unter 10.400 Zähler ein Verkaufsignal wäre.


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6-Monats-Tagescandles


Update vom 15.12. (Kurzfristchart aktualisiert):

Der Dow startete schwungvoll in die Woche und konnte seine jüngsten Hochs hinter sich lassen. Inzwischen erreichte er das Niveau der Jahreshöchstände (von Februar).

Das genannte Kaufsignal wurde damit ausgelöst. Stopp-Loss auf Einstiegsniveau setzen.

 

Autor: Lutz Mathes / Büro Dr. Schulz



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