Trading-Strategie für die Woche ab 22.08.2005

 

DAX: Weiterhin kein Handlungsbedarf. Anleger sollten den Ausbruch aus der Spanne 4830/5000 abwarten und sich dann in Ausbruchrichtung positionieren.

Dow: Im Depot befindliche Puts bleiben mit Stopp-Loss bei 10.640 (obere Begrenzung der Widerstandszone) haltenswert. Neuengagements drängen sich nicht auf.

Nasdaq: Möglicherweise bestehende Puts weiter sehr eng absichern und ansonsten besser abwarten, ob dem compx nicht doch noch die Rückkehr über 2155 gelingt. Dann bieten sich Calls an.

EuroSTOXX: Für spekulativ eingestellte Investoren bietet das aktuelle Kursniveau eine Einstiegsgelegenheit für Puts, sofern sich der Anstieg am Freitag tatsächlich als (bearishes) Pull-Back-Szenario bestätigt und auf Schlusskursbasis nicht nennenswert weiter ansteigt. Sollte der Index hingegen den Weg in seinen Aufwärtstrendkanal zurückfinden, muss entsprechend konsequent die Notbremse gezogen werden. Als Stopp-Loss-Marke bietet sich daher die Aufwärtstrendlinie bei ~3335 Punkten an.


DAX-Analyse Dow-Analyse Nasdaq-Analyse EuroSTOXX

NikkeiBund FutureGold

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Wichtiger Hinweis / Haftungsausschluß:

Die dargestellten Strategien entsprechen lediglich der Meinung des Autors der jeweiligen Indexanalyse. Für die Richtigkeit der Strategie und der Prognose sowie deren Eintreffen wird keinerlei Gewähr übernommen.

Insbesondere stellen diese keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und sind somit auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten. Speziell beim Handel mit Derivaten kann ein Totalverlust eintreten, weshalb eine umfassende Information des Anlegers über die Risiken solcher Finanzmarktprodukte unabdingbar ist.

Die hier gebotenen Informationen dienen lediglich als Beispiel für die Umsetzung einer kurzfristig orientierten Trading-Strategie anhand der Anwendung der Technischen Analyse.