Trading-Strategie für die Woche ab 15.05.2006

 

DAX: Der genannte Stopp für die Calls ersparte Anlegern am Freitag erhebliche Verluste. Angesichts der noch nicht eindeutigen Lage heisst es jetzt, gespannt in den Startlöchern zu sitzen. Schlusskurse unter 5860 lassen Puts dann interessant erscheinen.

Dow: Wie gewonnen, so zerronnen - der Index nähert sich nun der für die bestehenden Call-Positionen wichtigen Unterstützung bei 11.317 Punkten. Auch auf die Gefahr hin, dass der Index nur knapp unter diesen Support sackt, um dann wieder anzusteigen, sollten Call-Besitzer hier die Reißleine ziehen.

Nasdaq: Der kurze aber kräftige Kursrutsch der letzten beiden Handelstage kam zu plötzlich, um sich rechtzeitig zu positionieren. Jetzt noch in Puts zu investieren, erscheint wenig verlockend. Daher besser weiter abwarten, bis der compx entweder klar unter 2200 Zähler rutscht oder aber sich eine spürbare Aufwärtsreaktion andeutet.

EuroSTOXX: Angesichts der wackligen Lage bleibt Abwarten die beste Alternative. Wer das Risiko sucht, kann spekulativ auf Puts setzen, falls der Index spürbar unter seinen aktuellen Supportbereich bei 3750 Zählern fallen sollte.


DAX-Analyse Dow-Analyse Nasdaq-Analyse EuroSTOXX

NikkeiBund FutureGold

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Wichtiger Hinweis / Haftungsausschluß:

Die dargestellten Strategien entsprechen lediglich der Meinung des Autors der jeweiligen Indexanalyse. Für die Richtigkeit der Strategie und der Prognose sowie deren Eintreffen wird keinerlei Gewähr übernommen.

Insbesondere stellen diese keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und sind somit auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten. Speziell beim Handel mit Derivaten kann ein Totalverlust eintreten, weshalb eine umfassende Information des Anlegers über die Risiken solcher Finanzmarktprodukte unabdingbar ist.

Die hier gebotenen Informationen dienen lediglich als Beispiel für die Umsetzung einer kurzfristig orientierten Trading-Strategie anhand der Anwendung der Technischen Analyse.