
Sollte die Notierung nach unten ausbrechen, ist mit einem Rückgang bis
in den Unterstützungsbereich 12400/500 zu rechnen. Ein Ausbruch nach oben
hingegen liegt vor, wenn der DAX klar und nachhaltig über 13640 klettert.
Dann entsteht ein neues mittelfristiges Kaufsignal. Zumindest kurzfristig könnte
es für den DAX zunächst aber wieder abwärts gehen, wenn man den
Stochastik Oszillator in seiner oberen Extremzone betrachtet. Dies stellt freilich
noch kein Verkaufsignal dar, sondern bedeutet nur eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung.
Entsprechend sollten Anleger weiterhin an der Seitenlinie ausharren. Die seit
über drei Monaten bestehende Seitwärtsbewegung ist noch immer aktuell,
mit Blick auf die zuletzt gestiegene Volatilität könnte es aber schon
bald zu einem Ausbruch kommen. Noch sollten Anleger aber ihr Pulver trocken
halten.
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