Unsere zuletzt
trotz des Durchbruchs der Widerstandszone 121,50/80 angemahnte Vorsicht
erwies sich keineswegs als Panikmache. Denn bereits am Montag wurde
mit dem Bruch des kurzfristigen Aufwärtstrends der Stopp ausgelöst,
im Wochenverlauf verlor das Zinsbarometer dann insgesamt 120 Ticks.
Damit betrachtet die Notierung nun auch die Widerstandszone 121,50/80
von unten, was für weitere Kursrückgänge spricht.
Der nächst tiefere Support befindet sich bei rund 120 Zählern.