Trading-Strategie für die Woche ab 06.12.2004

 

DAX: Die mit dem Sprung über 4200 aufgebauten Calls jetzt bei 4175 (close) absichern.

Dow: Die positiven Aspekte überwiegen, obwohl der (wünschenswerte) schwungvolle Anstieg über das jüngste Verlaufshoch zu müde ausfiel. Das Stopp-Loss für bestehende Call-Positionen daher sicherheitshalber etwas anheben, z.B. auf 10.500 Punkte. Nächstes Kursziel ist der Widerstandsbereich zwischen 10.670 und 10.750 Zählern. Ein Ausbruch über diesen Bereich wäre ein (Nach-)kaufsignal für Calls.

Nasdaq: Calls jetzt eng absichern und im Zweifel lieber Gewinne einfahren. Neu- bzw. Wiedereinstieg oberhalb von 2160 (NDX: 1630).

EuroSTOXX: Bei einem spürbaren Anstieg über 2620 Zähler können Anleger einen spekulativen Einstieg in Calls wagen.


DAX-Analyse Dow-Analyse Nasdaq-Analyse EuroSTOXX

NikkeiBund FutureGold

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Wichtiger Hinweis / Haftungsausschluß:

Die dargestellten Strategien entsprechen lediglich der Meinung des Autors der jeweiligen Indexanalyse. Für die Richtigkeit der Strategie und der Prognose sowie deren Eintreffen wird keinerlei Gewähr übernommen.

Insbesondere stellen diese keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und sind somit auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten. Speziell beim Handel mit Derivaten kann ein Totalverlust eintreten, weshalb eine umfassende Information des Anlegers über die Risiken solcher Finanzmarktprodukte unabdingbar ist.

Die hier gebotenen Informationen dienen lediglich als Beispiel für die Umsetzung einer kurzfristig orientierten Trading-Strategie anhand der Anwendung der Technischen Analyse.