Auch in der Vorwoche setzte sich beim Nikkei die Seitwärtsbewegung fort, der Index gewann im Vergleich der Freitagsschlusskurse 63 Zähler bzw. 0,6 Prozent.
Dabei prallte die Notierung schon an der 'alten' Widerstandslinie bei 11220 Punkten nach unten ab. Der nächst höhere Widerstand bei 11400 Zählern, der sich vom Oktoberhoch ableiten lässt, blieb ungetestet.
Vorerst bleibt weiterhin die Handelsspanne zwischen 10500 und 11220/400
Zählern bestehen und ein Ausbruch herbeizusehnen.

Autor: Oliver Schultze / Büro Dr. Schulz