Trading-Strategie für die Woche ab 19.01.2004
DAX: Mit dem Sprung über 4100 erworbene Calls sollten jetzt auf Einstiegsniveau abgesichert werden.
Dow: Sofern der Dow (auf Schlusskursbasis) zu Wochenbeginn weiter an Höhe gewinnt, können Anleger spekulativ auf Calls setzen. (Diese dann im Bereich der Aufwärtstrendlinie absichern.) Startet der Dow hingegen schwach in die Woche, bietet sich mit dem Fall unter 10.550 Punkte rein technisch ein erstes Kaufsignal für Puts an.
Nasdaq: Für Positionstrader erscheint die Lage zu heikel, allenfalls sehr flexible Trader können sich derzeit im Nasdaq engagieren. Calls bei 2110 (NDX: 1540) absichern. Werden diese Marken deutlich und auf Schlusskursbasis unterschritten, bieten sich Puts an.
EuroSTOXX: Das nächste Kaufsignal entstünde mit einem deutlichen Anstieg über den Widerstandsbereich bei 2900 Punkten. Trotz kurzfristig günstiger Indikatorenlage sollten Anleger dieses Signal vor dem Neuengagement in Calls auf jeden Fall abwarten.
Wichtiger Hinweis / Haftungsausschluß:
Die dargestellten Strategien entsprechen lediglich der Meinung des Autors der jeweiligen Indexanalyse. Für die Richtigkeit der Strategie und der Prognose sowie deren Eintreffen wird keinerlei Gewähr übernommen.
Insbesondere stellen diese keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und sind somit auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten. Speziell beim Handel mit Derivaten kann ein Totalverlust eintreten, weshalb eine umfassende Information des Anlegers über die Risiken solcher Finanzmarktprodukte unabdingbar ist.
Die hier gebotenen Informationen dienen lediglich als Beispiel für die Umsetzung einer kurzfristig orientierten Trading-Strategie anhand der Anwendung der Technischen Analyse.